26.3.2014
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AK warnt vor "letzter Mahnung" aus Istanbul

Etliche Konsumenten im Burgenland haben in den letzten Tagen per Post eine „letzte Mahnung“ erhalten. Bis 31. März sollen sie €288,95 auf das Konto einer türkischen Bank einzahlen. Nur so könnte ein gerichtliches Mahn- und Vollstreckungsverfahren vermieden  werden, heißt es in dem Schreiben von „Cesfariun-Inkasso“.

Die betroffenen Konsumenten berichten übereinstimmend, dass sie weder mit einer türkischen Firma zu tun hatten, noch sonst eine Erklärung für eine Forderung in der genannten Höhe zu haben. „Offenbar handelt es sich um einem Betrugsversuch“, meinen die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer Burgenland. Sie empfehlen, auf das Schreiben nicht zu reagieren und Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

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