Drucken
Zu Merkzettel hinzufügen

CETA-Check: Jetzt müssen EU-Abgeordnete Farbe bekennen

Die Regierungen haben CETA unterzeichnet. Jetzt  muss das Europaparlament das Abkommen diskutieren und darüber abgestimmen - vermutlich Ende 2016 oder Anfang 2017. "CETA-Check" ist eine Plattform, auf der BürgerInnen Ihre VertreterInnen dazu auffordern können, CETA abzulehnen.

Was ist der CETA-Check?

Der CETA-Check ist eine europäische Kampagne. BürgerInnen der EU können damit ihre EU-Abgeordneten via E-Mail auffordern, CETA abzulehnen. Außerdem erhalten sie eine praktische Anleitung, wie sie mit ihren Abgeordneten persönlich in Kontakt treten können.
Organisiert wird der „CETA-Check“ von zivilgesellschaftlichen Organisationen aus der EU - darunter auch das österreichische Bündnis "TTIP Stoppen".

Ihr Weg zum CETA-Check: www.cetacheck.eu

Warum braucht es den CETA-Check?

STATEMENT GEGEN CETA

Gemeinsam mit über 350 Organisationen aus Europa und Kanada hat AK Europa ein Transatlantisches Statement gegen CETA unterzeichnet. Hier geht es zum Download!

Wir müssen unsere VertreterInnen im EU-Parlament in die Pflicht nehmen. Wir müssen ihnen klar machen, dass dieses Abkommen um nichts besser geworden ist als vor einem Jahr. Denn CETA enthält noch immer Sonderklagerechte für Konzerne, liberalisiert öffentliche Dienstleistungen und ist auch kein Modell für ArbeitnehmerInnenrechte. Es bedroht durch die geplante Regulierungskooperation Umwelt-, Sozial- und Lebensmittelstandards und sieht die Einrichtung von demokratisch nicht kontrollierten neuen Institutionen wie den gemeinsamen CETA Ausschuss vor.

Die OrganisatorInnen

Der “CETA-Check” wird von der europäischen Allianz “Stop TTIP” koordiniert, die von über 500 Organisationen unterstützt wird. Die erste Aktion der Plattform war die selbstorganisierte europäische BürgerInneninitiative gegen CETA und TTIP, die von rund 3,5 Millionen Menschen unterschrieben wurde. 
"TTIP Stoppen" ist ein österreichisches Bündnis von über 60 Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und Gewerkschaften. Die InitiatorInnen des "TTIP-Stoppen-Netzwerkes" sind Attac, GLOBAL 2000, PROGE, Via Campesina und Südwind.

TeilenZu Merkzettel hinzufügen

Facebook-Funktion aktivieren

Drucken
Zu Merkzettel hinzufügen

Verwandte Links

Zum Seitenanfang
Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, speichert diese Website Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen über Cookies, sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen und die Browsereinstellungen entsprechend anpassen.
Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen dazu sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen.
OK