Digitalisierung  in der Betriebshalle © Kenstocker , stock.adobe.com
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AK begrüßt Kraftpaket für Wachstum und Beschäftigung

Das heute vorgestellte Kraftpaket für Wachstum und Beschäftigung der burgenländischen Landesregierung begrüßt AK-Präsident Gerhard Michalitsch in einer ersten Reaktion: „Die Landesregierung investiert in mehr Arbeitsplätze und in die Weiterentwicklung der Zukunftsbereiche Gesundheit und Pflege sowie Digitalisierung und erneuerbare Energie. Das ist der richtige Weg, um Arbeitsplätze zu sichern, Menschen nachhaltig wieder in Beschäftigung zu bringen und die burgenländische Wirtschaft zu stärken!“ Die Bundesregierung könne sich hierbei einiges vom Burgenland abschauen, glaubt Michalitsch. 

Gleichzeitig fordert der AK-Präsident neuerlich ein höheres Arbeitslosengeld: „Es braucht Zeit bis Konjunkturprogramme wie das burgenländische Kraftpaket greifen und neue Jobs schaffen. Schon jetzt sollten jene, die in der Krise unverschuldet arbeitslos geworden sind, dauerhaft mehr unterstützt werden – nicht nur mit Einmalzahlungen! Das würde auch die Kaufkraft ankurbeln und eine positive Spirale in Gang setzen“, fordert Michalitsch in Richtung Bundesregierung. Eine Absenkung des Arbeitslosengeldes unter dem Stichwort „degressiv“, wie von Arbeitgeber-Vertretern zuletzt konzertiert gefordert, erteilt Michalitsch eine Absage: „Arbeitslose brauchen mehr Unterstützung, wie etwa mehr Qualifizierungsmaßnahmen, und nicht die Arbeitslosengeld-Keule. Letzteres trifft die Schwächsten und schadet der gesamten Wirtschaft!“

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Ing. Reinhard Huber, BA, Direktion/Präsidium, Referent des Präsidenten

T: 0676/66 75 471
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