Mag. Magdalena Freißmuth, Geschäftsführerin Verein Frauen für Frauen Burgenland, AK-Präsident Gerhard Michalitsch und Mag. Gabi Tremmel-Yakali, AK Interessenpolitik © Felder, AK Burgenland
Mag. Magdalena Freißmuth, Geschäftsführerin Verein Frauen für Frauen Burgenland, AK-Präsident Gerhard Michalitsch und Mag. Gabi Tremmel-Yakali, AK Interessenpolitik © Felder, AK Burgenland

AK bringt digitale FrauenRATgeberin auf Schiene

Der digitale Wandel verändert die Arbeitswelt, aber auch den Alltag. Die Fülle der Möglichkeiten und Informationen überfordert teilweise sogar. So können auch Nachteile für gewisse Gruppen entstehen. Um die burgenländischen Arbeitnehmer fit für diese Veränderungen zu machen, hat die AK Burgenland im Jahr 2019 die "Digitalisierungsoffensive" für fünf Jahre gestartet. „Burgenländische Arbeitnehmer sollen von der Digitalisierung profitieren. Sie sollen zu Digitalisierungsgewinnern werden“, betont AK-Präsident Gerhard Michalitsch. Verschiedenste Digitalisierungsprojekte werden gefördert und initiiert. Eines davon ist das Projekt Digitale FrauenRATgeberin mit der Plattform www.RatgeberIn.at. Dabei sollen burgenländische Frauen, arbeitslose Frauen sowie burgenländische ArbeitnehmerInnen Möglichkeiten der digitalen Wissens- und Infovermittlung erfahren und ihre Anwendung erlernen.

„Wir wollen, dass die Burgenländer vom Medium Internet profitieren und alle für sie relevanten Informationen schnell und sicher finden. Denn damit eröffnen sich viele neue Chancen“, kennt AK-Präsident Gerhard Michalitsch die Vorteile der Plattform www.RatgeberIn.at.

Über die Digitalisierungsoffensive der AK Burgenland wurde das Projekt FrauenRATgeberin – Hilfe zur Selbsthilfe vom Verein Frauen für Frauen Burgenland – realisiert. Dabei soll die Homepage www.RatgeberIn.at als Informationsplattform für Frauen, Arbeitslose und ArbeitnehmerInnen dienen. Übersichtlich findet man dort Informationen zu Arbeit und Bildung, Kind und Partnerschaft, Wohnen und Existenzsicherung, Gesundheit und Pflege, Alter und Lebensphasen, Neue Heimat und Mobilität, Gewalt und Diskriminierung sowie Tipps und Formulare detailliert aufgelistet.

„Anhand dieser Plattform wird kompakt das nötige KnowHow für z.B. Prävention von Schulden und schwierige Lebenslagen vermittelt. Folgenschwere Fehlentscheidungen können vermieden und die Selbstorganisation für ein kompetentes Situationsmanagement gefördert werden“, erklärt Mag. Magdalena Freißmuth, Geschäftsführerin Verein Frauen für Frauen Burgenland.

Dazu sollen Workshops sowie Betriebsrätinnen-Schulungen eine praxisnahe Vermittlung der Anwendungsvielfalt sicherstellen. Damit die Zielgruppe die Plattform entsprechend anwenden und die für sie notwendigen Informationen rausfiltern kann. 

„Der Vorteil, den die Plattform www.RatgeberIn.at liefert, liegt auf der Hand: wichtige Informationen übersichtlich aufgeteilt und auf einer Seite zusammengefasst. Es wird ein übersichtlicher Zugang zu wesentlichen Lebensbereichen angeboten, der in situationsbedingte Lebensphasen gegliedert ist“, fasst Freißmuth zusammen.    

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Bianca Werfring

Kommunikation & Marketing der AK Burgenland

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E: bianca.werfring@akbgld.at