18.3.2016
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Die neue AK-Card

Jahrzehntelang war es gute Tradition, dass Betriebsräte über die Arbeiterkammer vergünstigte Karten für diverse Sommerfestspiele im Burgenland beziehen konnten. Die Kartenkontingente wurden lange im Voraus reserviert und waren pro Veranstalter auf ein oder zwei bestimmte Tage festgelegt. Doch dieses alte Kartenservice ist in die Jahre gekommen.

AK-Präsident Alfred SCHREINER: „30 Jahre lang hat das alte Kartenservice gut funktioniert. Oft standen vom Betriebsrat für die Belegschaft organisierte, gemeinsame Kulturfahrten auf dem Programm. Doch die Form der Nutzung hat sich in den letzten Jahren geändert. Heutzutage will man kulturelle Veranstaltungen individuell, also mit der Familie oder Freunden besuchen. Man will beim Termin flexibel sein und sich die Kartenkategorie und den Sitzplatz selber aussuchen können, am besten auch noch über das Internet. Das alles konnte das alte Kartenservice nicht mehr leisten. Deshalb ist es mit dem Vorjahr ausgelaufen und wird nun durch das neue System einer AK-Card ersetzt.“

 

Die AK-Card – Vergünstigungen für alle Karteninhaber                                      Die AK-Card ist die neue Mitgliedskarte der Arbeiterkammer Burgenland. Sie steht jedem Mitglied zur Verfügung und wird auf Anforderung zugesandt. Mit der AK-Card kann eine Reihe von Vergünstigungen in Anspruch genommen werden, die exklusiv für AK-Mitglieder ausgehandelt wurden. Die Preisersparnis liegt zwischen 10% und 25 Prozent.

Wie Präsident Schreiner ausführt,  ist es gelungen, zwanzig namhafte Veranstalter aus dem Kultur- und Freizeitbereich ins Boot zu holen: „Neben den Klassikern wie Schloss-Spiele Kobersdorf, Seespiele Mörbisch, die Oper in St. Margarethen oder die Festspiele in Güssing, die allesamt bisher schon angeboten wurden, umfasst das Angebot nun eine viel breitere Palette. Ob Musical, Klassik-Konzerte, die Burgmaus „Forfel“ oder das Summer-Opening in Podersdorf – es ist für jeden Geschmack und jedes Alter etwas dabei“.

  

Attraktives Programm zu leistbarem Preis                                     Kobersdorf-Intendant Wolfgang BÖCK  resümiert, dass bereits bisher pro Saison an die 200 Arbeitnehmer über die AK ermäßigte Karten für die Schloss-Spiele bezogen haben. An die neue AK-Card knüpft er - stellvertretend für die vielen Kooperations-partner - folgende Erwartungen: „Seit etlichen Jahren besteht eine Zusammenarbeit zwischen den Schloss-Spielen Kobersdorf und der AK Burgenland. Sie hat sich bewährt, denn beide Partner profitieren davon. Die Schloss-Spiele Kobersdorf bieten den burgenländischen Arbeitnehmern ein attraktives Theaterprogramm zu einem moderaten Preis. Umgekehrt freuen wir uns, dass über die AK-Card wichtige neue Zielgruppen erreicht werden“.

Das aktuelle Angebot für die Schloss-Spiele Kobersdorf lautet: 20% Ermäßigung beim Kauf einer Eintrittskarte für eine Vorstellung von „Othello darf nicht platzen“ an Donnerstagen und Sonntagen, im Vorverkauf bis zum 31. Mai dieses Jahres.   

Die neue AK-Card ist für Intendant Böck auch ein Ansporn: „Dank der neuen AK-Card kann ab sofort jedes einzelne Mitglied für sich entscheiden, wann es welche Vorstellung besuchen möchte. Das soll für uns Kulturschaffende jedes Jahr aufs Neue Ansporn sein, für ein abwechslungsreiches und buntes Kulturprogramm im Burgenland seinen Beitrag zu leisten. Diesmal sind die Schloss-Spiele Kobersdorf mit einer schwungvollen Komödie dabei, die einen ironischen Blick hinter die Kulissen des Theaterbetriebes gewährt. Stellvertretend für unsere Zunft schicke ich der AK-Card ein kräftiges Toi Toi Toi mit auf den Weg!“

 

Das Wichtigste zur neuen AK-Card                                                         Die AK-Card steht jedem Mitglied der AK Burgenland zur Verfügung.

  • Sie wird auf Anforderung zugesandt und ist bis Ende 2018 gültig.
  • Bestellungen können:     
    • telefonisch (02682/740-3141)
    • per Mail (ak-card@akbgld.at) oder
    • übers Internet (bgld.arbeiterkammer.at/ak-card) erfolgen.   
  • Angebot und Vergünstigungen finden sich übersichtlich auf  der AK-Website sowie in jeder Ausgabe der Mitgliederzeitung „AK-Info“.
  • Über Neuerungen hält die AK-Facebook-Seite: www.facebook.com/ArbeiterkammerBurgenland auf dem Laufenden.

  

AK-Marketingleiterin Brigitte Kulovits-Rupp: „Die neue AK-Card orientiert sich an den Wünschen unserer Mitglieder. Sie ermöglicht eine spontane und flexible Buchung von Veranstaltungskarten. Die verstärkte Nutzung der neuen Medien hat nicht nur den Bestellvorgang wesentlich vereinfacht sondern auch eine deutliche Ausweitung des Angebots ermöglicht, es hat sich Vervierfacht!“

  

Betriebsräte als Multiplikatoren  

Zum Start wurden bereits 5.000 Mitgliedskarten ausgestellt. So hat jeder burgenländische Betriebsrat seine persönliche AK-Card bekommen. Ebenso die Mitarbeiter und Funktionäre der AK, sowie die komplette Belegschaft einiger Betriebe.

In jeder Firma mit Betriebsrat liegen auch Sammellisten zur Bestellung der AK-Card auf.

  

Das Angebot im Überblick

Aktuell stehen den burgenländischen Arbeitnehmern über die AK-Card ermäßigte Karten für sämtliche Spielstätten des burgenländischen Festspielsommers – von Parndorf bis Schloss Tabor  – zur Verfügung.

Doch das Angebot ist breit gestreut und geht auch über das Burgenland hinaus: „Völlig neu ist ein Klassik-Segment mit Haydn Festspielen, Liszt-Festival oder Classic.Esterhazy. Auch die Kulturzentren sind mit von der Partie. Dem jüngeren Publikum wird die AK-Card bei Veranstaltungen in der KUGA, im OHO sowie fürs Summer-Opening nutzen. Die ganz Jungen wird der Forfel begeistern. Und alle Musical-Fans werden bei Musical Güssing, im Raimund-Theater oder in der Wiener Stadthalle auf ihre Kosten kommen“, erläutert Marketingleiterin Kulovits-Rupp.

 

  • Schlossspiele Kobersdorf
  • Seefestspiele Mörbisch
  • Oper im Steinbruch
  • Liszt Festival
  • Classic.Esterhazy
  • Güssinger Kultursommer
  • Burgspiele Güssing
  • Summer-Opening Podersdorf
  • „Forfel“ Burg Forchtenstein Fantastisch
  • Dorfmuseum Mönchhof
  • Parndorfer Theatersommer
  • Musical Güssing
  • JOpera
  • Haydn Festspiele
  • Raimund-Theater
  • Kulturzentren Burgenland
  • OHO
  • KUGA
  • Wiener Stadthalle

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