7.3.2017
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Internationaler Frauentag

Anlässlich des internationalen Frauentages fordert auch die AK Burgenland eine rasche Anhebung des Mindestlohns auf 1.700 Euro. „Rund 15 Prozent der burgenländischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind in Branchen beschäftigt, in denen der Mindestlohn unter 1.700 Euro liegt. Zwei Drittel dieser Beschäftigten sind Frauen“, erklärt AK-Vizepräsident Gerhard Michalitsch. „Vor allem Frauen würden daher von einer Anhebung des Mindestlohns profitieren.“

„Faire Entlohnung ist das Gebot der Stunde. Nicht zuletzt die Reform der Lohnsteuer hat gezeigt, dass jeder zusätzliche Euro doppelt wirkt. Für die Beschäftigten bringt zusätzliches Geld eine Erleichterung zur Bewältigung des Alltages. Für die Wirtschaft bringt es den notwendigen Aufschwung, weil vor allem der private Konsum schnell und direkt auf die Konjunktur wirkt“, so AK-Vizepräsident Michalitsch. Dabei betont Michalitsch die Bedeutung der Gewerkschaften in Hinblick auf die Durchsetzung von Mindestlöhnen: „In Österreich sind 98 Prozent aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch Kollektivverträge vertreten und abgesichert. Dieses System hat sich bewährt. Es geht daher darum in einem ersten Schritt auf 1.500 Euro und dann über weitere Verhandlungen so schnell wie möglich auf 1.700 Euro zu kommen.“

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