14.3.2018
Drucken
Zu Merkzettel hinzufügen

AK verhinderte unsportliche Zahlungsverpflichtung im Gym

Eine unangenehme Überraschung erlebte eine Mattersburgerin, die ihr gewohntes Training bei einem Fitnessstudio in ihrem Heimatort absolvieren wollte: Sie stand vor verschlossenen Türen. Die Kündigung, die sie daraufhin aussprach, wurde auch angenommen – allerdings erst zu einem Termin in einigen Monaten. Mündlich wurde der Kundin mitgeteilt, dass sie sehr wohl den Vertrag zu erfüllen habe, sie könne ja ein anderes Studio der Kette, etwa in Wiener Neustadt, besuchen.  

„Das ist unzumutbar“, meint Christian Koisser, Konsumentenschützer der AK Burgenland. „Die Möglichkeit des Trainings in Mattersburg war sehr wohl Vertragsinhalt.“ Wenn das Fitnessinstitut seine Leistungen nicht mehr am vereinbarten Ort anbietet, sind Kunden keineswegs verpflichtet, die Mühen einer Anreise zu einem weiter entfernten Standort der Kette auf sich zu nehmen. Nach der Intervention durch die AK erhielt die Mattersburgerin keine weiteren Forderungsschreiben.

      Facebook-Funktion aktivieren

      Drucken
      Zu Merkzettel hinzufügen
      TeilenZu Merkzettel hinzufügen

      Verwandte Links

      Zum Seitenanfang
      Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, speichert diese Website Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen über Cookies, sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen und die Browsereinstellungen entsprechend anpassen.
      Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen dazu sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen.
      OK