Portrait Westbahn soll zurück in Verkehrsverbund Ostregion © Gina Sanders, Fotolia
Westbahn soll zurück in Verkehrsverbund Ostregion © Gina Sanders, Fotolia

Klimaticket: AK begrüßt Lösung und fordert Verbesserung für alle Pendler!

Leistbar und klimafreundlich: Das neue Klimaticket wird das Pendeln für die Burgenländer weit günstiger machen. Nach zähen Verhandlungen, springt nun auch der Verkehrsverbund Ostregion (VOR) auf den Zug auf und ist beim Klimaticket mit an Bord. Diese Lösung geht mit einer erheblichen finanziellen Entlastung der burgenländischen Pendler einher. Um rund 550 bzw. 900 Euro im Jahr können Pendler aus dem Burgenland – dem Vernehmen nach, die Lösung wird heute Nachmittag präsentiert – nach Niederösterreich bzw. nach Wien bequem zur Arbeit und wieder retour fahren. „Dieser Durchbruch spart den burgenländischen Pendlern viel Geld. Pendler aus dem Nordburgenland nach Wien dürften sich mehr als 600 Euro pro Jahr sparen, Südburgenländer über 1.200 Euro. Pendler müssen oft tief in die Tasche greifen, um in die Arbeit zu kommen, da braucht es leistbare Alternativen. Umso mehr freut mich die Lösung beim Klimaticket“, begrüßt AK-Präsident Gerhard Michalitsch die Einigung in Sachen Klimaticket und fordert zeitgleich auch Verbesserungen für die burgenländischen Autopendler.

Schon Ende Oktober soll das Klimaticket erhältlich sein. Die Nutzung von Buslinien und Zügen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland sind damit in der neuen Netzkarte inkludiert. So werden Niederösterreich und das Burgenland eine Region, Wien kommt dann extra dazu. „Das Klimaticket bringt eine Ersparnis für alle burgenländischen Pendler die öffentliche Verkehrsmittel für ihren Arbeitsweg nutzen, aber das darf nur der erste Schritt sein. Der zweite muss der rasche Ausbau und Modernisierung der öffentlichen Verkehrsmittel sein. Damit letztlich jeder Burgenländer schnell, günstig und bequem mit den Öffis zur Arbeit kommt. Dabei darf man aber auch nicht auf die Pendler vergessen, die auf das Auto angewiesen sind. Sie verdienen sich auch Verbesserungen. Ich denke da an den Sicherheitsausbau der S4“, nimmt der AK-Präsident Verkehrsministerin Leonore Gewessler in die Pflicht. 

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