Angestellte in der Gastronomie © pikselstock, stock.adobe.com
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Verlängerung der Kurzarbeit sichert Arbeitsplätze im Burgenland!

Bundesregierung und Sozialpartner haben heute die Einigung auf Verlängerung der Kurzarbeit bekanntgegeben. Burgenlands AK-Präsident Gerhard Michalitsch begrüßt die Einigung: „In mehreren Branchen, wie der Nacht- und Eventgastronomie, ist die Krise noch voll da und auch andere Branchen haben in der Folge weiter mit Umsatzausfällen zu kämpfen. Daher ist es richtig, die Kurzarbeit zu verlängern, um Arbeitsplätze zu retten! Im Burgenland waren laut AMS zuletzt Ende Mai rund 10.400 Menschen in Kurzarbeit. Aufgrund des Lockdown-Endes in der Gastronomie dürfte diese Zahl aktuell weiter sinken.“

Positiv hebt Michalitsch hervor, dass in beiden präsentierten Varianten ArbeitnehmerInnen wie bisher 80 bis 90 % des bisherigen Einkommens erhalten. Außerdem ist ein Beschäftigtenabbau in der Kurzarbeit weiter nur mit Zustimmung der Gewerkschaften möglich. Als Wermutstropfen sieht der AK-Präsident den verpflichtenden Urlaubsabbau von einer Woche je zwei Kurzarbeitsmonate. „Unterm Strich haben die Sozialpartner einmal mehr gezeigt, dass sie bei der Rettung von Arbeitsplätzen an einem Strang ziehen!“, zieht der AK-Präsident ein insgesamt positives Resümee.

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