Wie wir helfen konnten

Eine ehemalige Arbeitnehmerin hat mithilfe der AK Klage eingebracht. © Erwin Schuh

Arbeitszeitverletzungen bei Henry am Zug

Nicht eingehaltene Pausen, zu wenig Ruhezeiten, fehlender Lohn: Wie ist der Stand der Dinge bei den AK Klagen gegen Henry am Zug? Ein Update.

tankwart © Sonja Birkelbach, Fotolia.com

Tankwart doppelt geprellt

Unternehmer sparte bei der Entlohnung der Mehrstunden – AK erstritt Nachzahlung von 1.200 Euro für 3 Monate

überstunden © photocrew, fotolia.com

Über 400 Überstunden nicht bezahlt!

Immer wieder wurde ein Monteur aus dem Nordburgenland auf seinen vollen Lohn vertröstet

Beraterin und Ratsuchende prüfen Unterlagen © Lisi Specht, AK Wien

Weniger Lohn bei schlechtem Geschäft?

Petra K. war als Kellnerin vollzeitbeschäftigt. Eingeteilt und bezahlt wurde sie aber für weniger Stunden. Nicht zulässig, bestätigt die AK.

Beraterin geht mit Arbeitnehmer ein Dokument durch © Jeanette Dietl, Fotolia.com

Urlaub genehmigt – Gehalt gekürzt

Peter K. hatte einen familiären Notfall. Obwohl er für die Pflege seines Vaters Urlaub bekam, erhielt er im Nachhinein plötzlich weniger Gehalt.

Arbeitnehmer bei der Erstberatung © Lisi Specht, AK Wien

Unbezahlte Überstunden

Stavros C. musste auf Anweisung unbezahlte Überstunden machen. Als er sich beschwerte, wurde er gekündigt. Die AK verhalf ihm zu seinem Recht.

Paar bei der Anmeldung zur AK-Beratung © Lisi Specht, AK Wien

Trotz Lehrabschluss nur als Hilfsarbeiter bezahlt!

Der ausgebildete Installateur Béla K. übermittelte dem neuen Arbeitgeber sein Lehrabschlusszeugnis – und wurde trotzdem nur als Hilfsarbeiter bezahlt.

Beratungsgespräch in der AK © Lisi Specht, AK Wien

Neues Gerät defekt? – Austausch!

Die neue Espressomaschine war schon zum 3. Mal in Reparatur. Manfred K. wollte ein Neugerät – doch der Händler weigerte sich.

Frau bei der Beratung © contrastwerkstatt, Fotolia.com

Kündigung nach Beschwerde gegen übergriffigen Chef

Vanessa M. wurdevon ihrem Vorgesetzten sexuell belästigt. Sie beschwerte sich bei der Firmenleitung, wurde jedoch nicht geschützt, sondern gekündigt.

Gruppe bei der AK Erstberatung © Lisi Specht, AK Wien

Kostenfalle Handy-Spiel

Gerald F. belohnte seine Kinder mit einem Handy-Spiel für ein paar Euro. Dass er am Ende fast 3.400 Euro zahlen musste, konnte der Vater nicht ahnen.

Mann bei der AK Beratung © Lisi Specht, AK Wien

Kosten für Kartensperre nach Überfall

Nach einem Überfall ließ Matteo S. seine Bankomatkarte sperren. Seine Bank verrechnete ihm dafür auch noch Spesen. Zu Unrecht, wie die AK klarstellte.

Bernd Arthofer sollte wegen einer Konkurrenzklausel eine hohe Strafe bezahlen und wehrte sich mit Hilfe der AK © Dominik Sinnreich, AK Wien

Konkurrenzklausel: 30.000 Euro Strafe?

Als Bernd A. den Job wechselte, verklagte ihn sein früherer Arbeitgeber auf 30.000 Euro Strafe. Dagegen kämpfte er mit Hilfe der AK vor Gericht.

Schwangere Frau bei der arbeitsrechtlichen Beratung © Lisi Specht, AK Wien

Kündigung wegen Schwangerschaft

Nachdem Amina F. ihrer Chefin von ihrer Schwangerschaft erzählte, überreichte diese die Kündigung und schob falsche Gründe vor. Wie es weiterging.

Brigitta Granegger mit ihrer AK Rechtsschützerin © Dominik Sinnreich, AK Wien

Im Krankenstand von Detektiv verfolgt

Brigitta G. war wegen Burnout im Krankenstand, da wurde sie wegen angeblich unerlaubten Ausgangs entlassen. Doch die Ärztin hatte den sogar verordnet.

Beratungsgespräch in der AK © Lisi Specht, AK Wien

Ihr Recht im Job

Rat und Hilfe bei arbeitsrechtlichen Problemen bekommen Sie bei Ihrer AK! In diesen Fällen konnten wir ArbeitnehmerInnen zu Ihrem Recht helfen.

Gruppenberatung © Lisi Specht, AK Wien

Ihr Recht als KonsumentIn

Rat und Hilfe bei Problemen mit Einkauf, Handy und Co bekommen Sie bei Ihrer AK! In diesen Fällen konnten wir KonsumentInnen zu Ihrem Recht helfen.<br /> Wird auch als Metadescription ausgegeben.

Verabschiedung nach hilfreicher Beratung © Lisi Specht, AK Wien

Gutschein abgelaufen?

Als Hannes A. seinen Geschenkgutschein bei einer Modekette einlösen wollte, hieß es: „Gültigkeit abgelaufen!“ Kann das so rechtens sein?

Arbeiter bei der AK-Beratung © Lisi Specht, AK Wien

Gekündigt im Krankenstand

Nach 21 Jahren in der gleichen Firma wurde Johann T. im Krankenstand gekündigt. Auch seinen Lohn erhielt er nicht mehr. So nicht, meint die AK!

Karin Pöchlinger kämpfte mit Hilfe der AK erfolgreich für ihre Rechte © Dominik Sinnreich, AK Wien

Firma weg, Job weg?

Mit 52 wurde Karin P. plötzlich gekündigt, weil ihr Arbeitgeber ins Ausland übersiedelte. Darf eine langjährige Angestellte einfach „abgebaut“ werden?

Frau wird von AK-Berater begrüßt © Lisi Specht, AK Wien

Befristeter Job und mittendrin gekündigt?

Drei Wochen vor Ablauf ihres befristeten Dienstverhältnisses wurde Marija R. gekündigt. Terminwidrig, wie die AK bestätigte.

Beratungsgespräch in der AK © Lisi Specht, AK Wien

Arbeit im Akkord – Lohn auf Raten?

Der Kellner Peter W. musste immer öfter für Kollegen einspringen. Sein Urlaubsanspruch verfiel deshalb, und auch der Lohn kam immer unregelmäßiger.

Junge Frau informiert sich bei der AK © Lisi Specht, AK Wien

Als freie Dienstnehmerin ausgenutzt

Pia W. arbeitet als freie Dienstnehmerin für eine Leiharbeitsfirma, wird aber eingesetzt wie eine echte Angestellte. Was wir für sie erkämpfen konnten.

Junge Arbeitnehmerin informiert sich in einer Broschüre © Lisi Specht, AK Wien

400 Stunden Mehrarbeit wurden nicht bezahlt

Vesna J. war 5 Stunden pro Woche geringfügig beschäftigt, arbeiten musste sie deutlich mehr. Doch für eine faire Bezahlung musste sie erst kämpfen.

Jemand sucht Hilfe bei der Erstberatung der AK © Lisi Specht, AK Wien

Im Krankenstand entlassen

Herbert Sch. war seit seiner Lehre, insgesamt 37 Jahre, bei der Firma. Dann wurde er im Krankenstand fristlos entlassen – ohne Abfertigung.

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