Drucken
Zu Merkzettel hinzufügen

Warum die AK stark ist?

  • Die AK vertritt die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Österreich – und hat daher die Kraft von 3,7 Millionen Menschen. 

  • Die gesetzliche Mitgliedschaft ist Basis dafür, dass die ArbeitnehmerInnen im Match mit den Arbeitgebern stark aufgestellt sind. 

  • Die Mitgliedsbeiträge der ArbeitnehmerInnen finanzieren die Leistungen. Zum Beispiel die Rechtsberatung und den Rechtsschutz, die Unterstützung bei Insolvenz und den Konsumentenschutz. 

  • Dank der Beiträge verfügt die AK über Top-ExpertInnen. Sie achten schon vorsorglich zum Beispiel bei Gesetzen darauf, dass die Anliegen der ArbeitnehmerInnen nicht zu kurz kommen. 

  • Wer die gesetzliche Mitgliedschaft abschafft, setzt die Rechte der ArbeitnehmerInnen aufs Spiel. 

  • Die Gegner der AK wollen den Gewinn der Unternehmen maximieren – vor allem auf Kosten der Beschäftigten! 

  • Die Mitglieder der AK sind außerordentlich zufrieden mit der AK. Gemeinsam mit Polizei, Rettung und Feuerwehr hat die AK die höchsten Vertrauenswerte in der Bevölkerung. 

  • Ohne Pflichtmitgliedschaft in den Kammern gibt es keine allgemein verbindlichen Kollektivverträge. Sind Betriebe nicht länger Mitglied bei der Wirtschaftskammer, gilt für ihre Beschäftigten kein Kollektivvertrag.

Österreich ist bei Kollektivverträgen top

98 % der Berufe sind durch Kollektivverträge geschützt © ÖGB Verlag

So viele Prozent der ArbeitnehmerInnen sind durch Kollektivverträge geschützt. Österreich ist international führend in der KV-Dichte und sichert den ArbeitnehmerInnen damit ihr Einkommen, ihre Rechte und die soziale Sicherheit. Darum beneidet uns das Ausland, gerade in bewegten Zeiten. Der österreichische Weg gilt als weltweites Vorzeigemodell.


Gegengewicht zu den Mächten der Gewinnmaximierung

Zeitungsausschnitt  Kleine Zeitung © ÖGB Verlag

Ein Beispiel aus der Praxis

Karin P. war seit 9 Jahren bei einer Firma. Das europaweit tätige Unternehmen boomte. Umso größer der Schock, als die Firma Karin (52), kündigte, weil sie den Kundenservice in Österreich auflöste. Die AK focht die Kündigung wegen Sozialwidrigkeit an, Karin erhält nach einem Vergleich mit dem Arbeitgeber 36.000 €. 

TeilenZu Merkzettel hinzufügen

Facebook-Funktion aktivieren

Drucken
Zu Merkzettel hinzufügen

Verwandte Links

Zum Seitenanfang
Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, speichert diese Website Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen über Cookies, sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen und die Browsereinstellungen entsprechend anpassen.
Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen dazu sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen.
OK