AK-Präsident zwischen Moor und Heilwasser
Die AK-Jobwoche geht weiter: Tag vier verbrachte AK-Präsident Gerhard Michalitsch im Reduce Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf, wo er im Therapiebereich mithelfen durfte. „Der heutige Tag hat gezeigt, wie unsinnig die Forderung der Industriellenvereinigung nach einen Pensionsantritt erst mit 68 Jahren ist. Denn hier in Bad Tatzmannsdorf sieht man, dass die Menschen teilweise lange vor ihrem Pensionsantritt schon körperliche Einschränkungen von der schweren Arbeit haben. Die Kolleg:innen in Bad Tatzmannsdorf sorgen dafür, dass sie gesund bleiben bzw. wieder gesund werden, um bis zur Pension durchzuhalten“, betont Michalitsch.Der Arbeitstag startete um 8 Uhr morgens. Am Vormittag half der AK-Präsident bei den Kohlesäurebädern, am Nachmittag in der Moorabteilung mit. Da wurde zwischen den Therapien geputzt, gewischt und für die nächste Anwendung vorbereitet. Da wie dort hatte er mit Gästen des Resorts zu tun, die ihre Kur oder GVA (Gesundheitsvorsorge Plus) in Bad Tatzmannsdorf verbringen. „Die Beschäftigten in Österreich haben sich gesunde Lebensjahre in der Arbeit ebenso wie in der Pension verdient und dafür sorgen die Kolleg:innen im Reduce Gesundheitsresort Tag für Tag. Das ist nicht nur ein großer Gewinn für die Menschen, sondern auch für die heimische Wirtschaft“, so Michalitsch abschließend.