Portrait 1934–1945: Dik­ta­tur und Fa­schismus © Grischa Georgiew, Fotolia.com

AK & ÖGB Geschichte

1934–1945: Dik­ta­tur und Fa­schismus

Keine de­mo­kra­tisch le­gi­ti­mier­te Ar­beit­neh­mer­ver­tre­tung während Aus­tro­fa­schis­mus und NS-Dik­ta­tur.

Frau wirft Wahlkarte in die Wahlurne ein © Gina Sanders, Fotolia

AK & ÖGB Geschichte

1918-1933: Grün­dung & erste Erfolge

Die Ar­bei­ter­kam­mern werden Teil der de­mo­kra­ti­schen Re­pu­blik Ös­ter­reich.

Frau schreit in ein Megaphon © Ken Hurst, Fotolia

AK & ÖGB Geschichte

1848-1919: Die Vor­ge­schich­te

Ar­bei­ter­kam­mern als eine der ersten For­de­run­gen der Ar­bei­ter­be­we­gung.

Menschen bei einem Seminar. © Yuri Arcurs, Fotolia.com

AK & ÖGB Geschichte

Seit 1945: Nach­kriegs­zeit bis in die Ge­gen­wart

Von der Wiedererrichtung der Arbeiterkammern bis zur Glo­ba­li­sie­rung.

AK Präsidentin Renate Anderl © Sebastian Philipp, BAK

AK & ÖGB Geschichte

Die AK PräsidentInnen seit 1921

Von Franz Domes bis Renate Anderl – die PräsidentInnen der Arbeiterkammer.

Frau mit Megaphone erhebt Ihre Stimme - AK fordert verbindliche Geschlechterquote in Aufsichtsräten! © Edyta Pawlowska, Fotolia

AK & ÖGB Geschichte

Chronik des 1. Mai

1888/90 bestimmt die AFL den 1. Mai als Kampftag für einen gesetzlichen Normalarbeitstag von acht Stunden.

Ein Arbeiter schleift ein Stück Metall © flashpics, Fotolia

AK & ÖGB Geschichte

Po­li­ti­sche Er­run­gen­schaf­ten

Acht-Stun­den-Tag, Ar­beits­lo­sen­ver­si­che­rung, fünf Wochen Urlaub im Jahr und El­tern­ka­renz.