Fälle aus dem arbeitsrecht

Fuß wird eingegipst © Georgerudy, stock.adobe.com

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Arbeitsunfall überlebt, aber vom Chef geprellt

Auf Krücken & mit Gipsfuss humpelte ein Montagehelfer zur Erstberatung. Denn sein Chef prellte den 23-Jährigen nach einem fast tödlichen Stromschlag!

Zimmermann © sculpies, stock.adobe.com

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Kranker Zimmermann rückwirkend abgemeldet

AK-Jurist Mag. Martin Sugetich: „Das ist rechtswidrig.“ Arbeitgeber legt Mitarbeiter rückwirkend einen befristeten Vertrag vor.

Elektriker bei der Arbeit © Tomaszzajda, stock.adobe.com

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AK erstritt 7.000 Euro für Elektriker

AK-Präsident Gerhard Michalitsch fordert „Aus“ für Verfallsfristen.

Martin Sugetich © AK Burgenland, AK Burgenland

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Maurer um mehrere tausend Euro geprellt

Firmenchef ließ Arbeitnehmer 2 Jahre lang unangemeldet arbeiten und zahlte nach dazu zu wenig Lohn. Die AK verhalf ihm zu 5.550 Euro.

Monteur bei der Arbeit © Ivankruk, stock.adobe.com

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AK erstritt 9.384 Euro für Monteur

Nicht nur eine falsche Einstufung, sondern auch fehlende Überstunden kosteten einen Monteur etliche tausend Euro.

Koch © Adobe Stock

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Arbeiterkammer verhilft Koch zu 8.250 Euro

Elf Jahre lang schwang ein Tscheche in einem Restaurant im Nordburgenland den Kochlöffel. Als während eines Krankenstandes die Kündigung ins Haus kam.

Portrait Kassiererin um 16.800 Euro gebracht © fotolia, fotolia

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Kassiererin um 16.800 Euro gebracht

Elektrogeschäft stufte Nordburgenländerin falsch ein. Dank der Intervention der Arbeiterkammer kam sie zu ihrem Geld.

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7000 Eisenstadt
T: 02682 740